Perimeter

Dies ist die richtige Stelle für alle Fragen und Probleme rund um das Mantrailing.

Perimeter

Beitragvon silkevo » 28. November 2009 16:26

An alle Diskussionswütigen!

Den Sinn des Perimeterlaufens habe ich begriffen und wollte dies
dann brav in die Tat umsetzen.Freund Hund war völlig irritiert und
dümpelte am Start total verunsichert rum,frei nach dem Motto:
was soll denn das nun wieder? Beim nächsten Trailtermin dasselbe
Procedere wieder-völlige Irritation.Ich muß hinzufügen,das er sonst fast nicht zu bremsen
ist vor Freude,weil es losgeht.Um zu testen,ob es wirklich daran lag,
lief der nächste Trail wieder wie gehabt "nur" mit Präsentation des GA`s
ab und er startete wie gewohnt aüßerst zügig und motiviert.
Was tun sprach Zeus? Hat jemand `ne Idee? :?: :?: :?:
LG Silke
silkevo
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Re: Perimeter

Beitragvon Kollin und Frederike » 28. November 2009 17:24

wenn er es nicht braucht und es ihn sogar stört oder verunsichert, dann lass es doch einfach ;)

oder arbeite daran, damit dies für ihn zu einem festen ritual vor dem start wird.
es kann immer mal wieder sein, dass dein hund sein "trailverhalten" ändert und du dich drauf einstellen musst.
kollin bspw. ist bis zu einem gewissen punkt auch immer aus der stehposition getartet.
mittlerweile ist er so gierig darauf endlich los zu können, dass ich ihn vorher bis zur präsentation des GAs absitzen lasse.
das hat ihn auch zu anfangs etwas verunsichert, war aber einfach notwendig damit wir vernünftig weiter arbeiten können :!:
Kollin und Frederike
 

Re: Perimeter

Beitragvon saditter » 28. November 2009 19:11

Liebe Silke, ich ritualisiere gerne den Hund irritierende Dinge, solange die Versteckperson sich noch verabschiedet. Ihr könnt, um den Perimeter zu ritualisieren, nochmal zurück zum "Tschüss, ich geh dann mal". Sieht aus wie folgt: VP verschwindet unter Sicht, legt die Tüte/den GA ab, der Hund ist bereits eingeschirrt, wird aber am Halsband geführt. Nachdem sich die VP ca. 10 Meter entfernt hat, wird dem Hund "Perimeter" gesagt, Mensch und Hund gehen hinter der VP her, an der Tüte im Bogen vorbei, weitere 10-20 Meter bevor der Mensch beidreht und eine 180 Grad Wende macht. Wieder an dem GA vorbei, diesmal auf der anderen Seite und nicht anriechen lassen (Mensch führt, deshalb Halsband), zurück an den Start.
Nun Umschnallen, anriechen lassen und Trailkommando geben. Der Hund wird sich erinnern, in welche Richtung die VP verschwunden ist und die Irritation tritt nicht ein. Dies mehrfach wiederholen, bis Du das gefühl hast, der Perimeter ist beim Hund ritualisiert abgespeichert. Nun auf einer eher einfachen (gerade, es gibt nur die Entscheidung rechts oder links) und kurzen Spur mit dem bereits eingeschirrten Hund am Halsband einen Pseudoperimeter (ca. 10 - 15 m Durchmeser) um den abgelegten Geruchsartikel laufen, usw.
Anziehen des Geschirrs, der abgelegte Geruchsartikel und das Führen am Halsband fungieren als Erinnerungsbrücken: ach so, das kenne ich ;-)
Viel Spass
Sabine
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Re: Perimeter

Beitragvon Blitzi » 29. November 2009 00:48

Hallo,

den Perimeter - so hab ich das verstanden - laufe ich letztendlich, damit der Hund in der Lage ist, den Beginn der Trail auch dann zu finden, wenn man ihn nicht genau darauf ansetzt.

Ausprobiert hab ich's noch nicht, aber ich würde mir vorstellen, wenn ich meinem Hund den GA präsentiere dann marschiert der im Zweifel selber los und sucht die Trail.

Ich hab mir schon mehrmals erklären lassen, warum man erst Perimeter läuft und dann den GA präsentiert.

Aber so richtig einleuchten will mir das immer noch nicht... :roll:

Liebe Grüße

Iris
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Re: Perimeter

Beitragvon marcyxy » 29. November 2009 09:08

wie genau definiert ihr "perimeter"? was ist lt. euch sinn und zweck des ganzen?
das auffinden des spurabganges, wenn der hund nicht direkt auf der spur angesetzt wird, kann es nicht sein, denn
was ist, wenn ich den hund mitten in der einkaufszone auf einer 1 tage alten fremd-spur ansetze?
kein hund wird sich alle tausendfachen gerüche gemerkt haben und nach dem anriechen dann denken:
"ah, dieser geruch geht da vorne nach rechts ab".
ein perimeter zu laufen, nachdem der hund angerochen hat, ist auch quatsch, denn wenn er den zu suchenden geruch wahr-
nimmt, soll er starten, auch wenn der perimeter noch nicht "beendet" ist (bedeutet dann aber einfach: start suchen).

ich laufe manchmal mit dem hund auch einen "perimeter" oder wie man es auch nennen mag. und zwar vor anriechen/ansetzen darf der hund im startbereich "hund sein", sich lösen und hundlich interessante gerüche (welche beim start ablenken könnten) "abarbeiten".

ich kenn viele hunde, bei denen der perimeter mehr fehler eingebaut hat, als dass er nutzt. viele trainieren in gleicher trainingsgruppe und schon vor anriechen hat hund die "fixe idee", welche frische bekannte spur am start abgeht......
nach wenn überhaupt liderlichem flüchtigem anriechen stürmt er dann direkt in die gewünschte richtung, hundeführer freut sich und hund wird darin bestärkt, dass die von ihm beim perimeter gefundene spur (ob nun zum ga passend oder nicht.....) angenommen wurde.
im einsatzfall kann das verheerende folgen habe. hund geht perimeter, riecht, dass trainingskollege weg ist (team, was schon unterwegs ist) und "ignoriert" ga quasi, indem er wie auch beim training immer, die frische beim perimeter bereits gefundene spur läuft.

d.h. : wenn perimeter, dann kontrolliert aufbauen, damit hund keine fehlverknüpfung bekommt.

grüße
susanne
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Re: Perimeter

Beitragvon Holmes » 29. November 2009 10:31

Den Hund auf eine Sache zu ritualisieren und den Hund Hund sein lassen sind ganz unterschiedliche Paar Schuhe.

Das Startritual hat nichts mit dem bei vielen als Perimeter bezeichneten "Kreisgang" zu tun. Auch ist es, wie Susanne es schreibt, nicht möglich den richtigen Spuransatz für den Hund nach Anriechen des SA auf einem großen Terrain heraus zu filtrieren.

Bei uns folgt das Startritual ganz bestimmten Spielregeln. Die einer gewissen Konsequenz unterliegen. Veränderungen in dem Bereich sowie menschliche Kreativität sind nicht zielführend. Hauptziel ist es den Fokus auf die Spur zu setzen, dass nur am Rand erwähnt. Wenn keine Spur dann kein Start. Insbesondere dann wenn ich mit ernsthaften Gedanken bestimmte Ziele verfolge. Für den Bereich Fun ist selbstverständlich alles möglich.

Bei dem Startritual selber habe ich meinen Hund zwischen den Knieen "eingeklemmt". Ich spüre seine Körperbewegung und habe seine Kopfbewegungen um schon an diesem Punkt eine Aussage für einen möglichen Spuransatz treffen zu können. Je mehr der Wille zum Starten vorhanden ist, um so deutlich ist der Abgleich zum Negativ zu treffen. Was nützt mir ein Hund, der bis zum Ende eines Parkplatzes durchstartet, weil er dort eine bekannte Spurlagen bei seinem Rundgang erschnüffelt hat.

Vielfach haben die Hunde aufgrund der mannigfaltigen Nutzung von bekannten Personen deren Gerüche gespeichert. Das Anriechen wird schlechter, da sie recht konzentriert auf die vorhandene Spurenlage des bekannten Runners abfahren. Es handelt sich hier um eine Problemstellung, die recht große Ausmasse hat und nichts mit dem sicheren Auffinden eines Startpunktes zu tun hat.

Wenn wir unsere Arbeit beginnen, wird der Hund in dem ihm unbekannten Bereich rund geführt. Das hat den Hintergrund, dass er schlicht und einfach Hund sein kann. Durchaus kann es zu möglichen Ablenkungen kommen, die der Hund entspannt bei seinem Rundgang an der Leine so wahr nehmen kann. Ich als HF habe so auch die Möglichkeit mich in dieser entspannten Situation mit der Örtlichkeit vertraut zu machen. Kann mein taktisches Vorgehen durchdenken und mir das Verhalten meines Hundes anschauen und auch beurteilen. Er kann einfach Hund sein und seinen Bedürfnissen nachgehen. Ansonsten hat der "Kreisgang", "Perimeter" keinen besonderen Hintergrund für uns.

Starte ich an einem Punkt, an dem kein Scent ist, bekomme ich die Rückmeldung, dass dort nichts ist durch einen Negativ. Somit hab ich meine Arbeitsweise auf das Auffinden eines Spuransatzes abzustellen und muss mich ein wenig anders orientieren.
Grüße

Holmes

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Re: Perimeter

Beitragvon Blitzi » 29. November 2009 14:06

Holmes hat geschrieben:Wenn wir unsere Arbeit beginnen, wird der Hund in dem ihm unbekannten Bereich rund geführt. Das hat den Hintergrund, dass er schlicht und einfach Hund sein kann. Durchaus kann es zu möglichen Ablenkungen kommen, die der Hund entspannt bei seinem Rundgang an der Leine so wahr nehmen kann. Ich als HF habe so auch die Möglichkeit mich in dieser entspannten Situation mit der Örtlichkeit vertraut zu machen. Kann mein taktisches Vorgehen durchdenken und mir das Verhalten meines Hundes anschauen und auch beurteilen. Er kann einfach Hund sein und seinen Bedürfnissen nachgehen. Ansonsten hat der "Kreisgang", "Perimeter" keinen besonderen Hintergrund für uns.


Das klingt logisch.
Ich hab Perimeter so kennengelernt, dass der GA dabei schon auf dem Boden liegt.
Ist das denn sinnvoll? Oskar sieht auch eher nicht ein, warum er noch im Kreis um das Ding runlaufen soll...

Ich würde ihm lieber eine kurze Orientierungsphase anbieten wollen und anschließend starten...

Grüße

Iris
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Re: Perimeter

Beitragvon beagli`s elke » 29. November 2009 16:23

ich habe mich eigentlich schon recht schnell wieder vom perimeter verabschiedet, auch aus dem grund weil ich meine hündin nie am halsband führen möchte d.h ich vermeide jegliche art von druck oder sonstige führung am hals. ein perimeter setzt ja vorraus das ich in wenn auch leichterweise am halsband meinen kreis vorgeben muss. da laica das kaum kennt, rufe ich sie beim namen um sie "rund" zu kriegen, also werde ich sowieso nie erfahren was sie gerade in der nase hat. für mich hat es wirklich nur den stellenwert des lösens und abschnüffeln in der gegend aber ohne jegliche form. dann beginnt mit hoher motivierender stimme (muss sie eine wenig auf touren bringen, die kleine beamtin) das ritual : ga hinlegen, drüber haltend geschirr anziehend und go.
gr elke
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Re: Perimeter

Beitragvon Oliver » 29. November 2009 19:44

Blitzi hat geschrieben:Das klingt logisch.
Ich hab Perimeter so kennengelernt, dass der GA dabei schon auf dem Boden liegt.
Ist das denn sinnvoll? Oskar sieht auch eher nicht ein, warum er noch im Kreis um das Ding runlaufen soll... Ich würde ihm lieber eine kurze Orientierungsphase anbieten wollen und anschließend starten...


Huhu Iris,

bei uns hast du das so aber nicht gesehen! Steffi dreht ebenfalls um den Ansatzpunkt mit Saida eine Runde. Saida ist dabei am Halsband, wird also von Steffi geführt. Ansonsten gehört diese Runde voll und ganz dem Hund. Steffi hat in diesen eins zwei Minuten die Gelegenheit sich noch ein paar Gedanken zur Umgebung, zur Wetterlage und zur Thermik zu machen und sich einen geeigneten Ansatzpunkt zu überlegen. Der GA ist zu diesem Zeitpunkt noch verschlossen. Nach Beendigung des Perimeters (Rundgangs, Orientierungsrunde oder wie auch immer), wird Saida über/an dem offenen GA angekleidet. Dabei ist es sehr wichtig ihre Körpersprache genau zu beobachten. Meist zeigt sie schon jetzt sehr deutlich in welche Richtung sie gleich starten will. Wenn alle Vorbereitungen getroffen sind bekommt Saida den GA offiziell incl. Startkommando präsentiert. Im Prinzip halten wir es also wie Holmes

Holmes hat geschrieben:Wenn wir unsere Arbeit beginnen, wird der Hund in dem ihm unbekannten Bereich rund geführt. Das hat den Hintergrund, dass er schlicht und einfach Hund sein kann. Durchaus kann es zu möglichen Ablenkungen kommen, die der Hund entspannt bei seinem Rundgang an der Leine so wahr nehmen kann.


Ob der Hund sich auf dem Rundgang Gerüche merkt, speichert und diese nach dem Ansatz verwertet weiß ich nicht. Wenn er es macht: Super! Darauf bauen würde ich aber lieber nicht.

LG
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Re: Perimeter

Beitragvon silkevo » 29. November 2009 20:04

Guten Abend,
wenn ich ehrlich sein soll ,bin ich jetzt doch
ziemlich verwirrt (oder zu blöd-was auch gut sein kann)
aufgrund der einzelnen Aussagen.
Ist es jetzt so wie bei vielen Dingen,daß es
Ansichtssache ist,ob ich einen Kreisgang/Perimeter
laufe oder sollte ich das auf alle Fälle machen?
Gibt es da eine klare Vorgabe?
Und wieso haben einige den GA offen und andere zu beim Kreiseln?
LG Silke
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Re: Perimeter

Beitragvon Holmes » 29. November 2009 21:56

Wie man sein Startritual gestaltet, bleibt jedem selbst überlassen. Es gibt keine Vorschriften ausser den eigenen. Von meiner Seite hat jedes Teil des Startbereiches für mich einen wichtigen Hintergrund und kann nicht mal ebenso weggelassen werden.

Ich für meinen Teil nutze das zweifache Anriechen an dem SA. So hab ich beim Schnallen Zeit genug meinem Hund zuzuschauen. Warum ich meinen Hund am Startpunkt kreisen lasse hab ich schon geschrieben. Für mich ein wichtiges Detail, was in keinster Form einen wertenden Punkt für den Hund aufweist.

Das der Hund sich einen unbekannten Geruch gemerkt hat und dann nach dem Start in diese Richtung durchstartet, ist eher unwahrscheinlich. Vielfach hat es mit der Körpersprache des HF zu tun, der sich auf den Startpunkt konzentriert. Die bekannten Gerüche hat der Hund präsent. Er nutzt seine Nase daher auch etwas weniger für das Anriechen, da er schon "weis" in welche Richtung es geht.
Grüße

Holmes

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Re: Perimeter

Beitragvon Schnüffelnase » 29. November 2009 22:07

marcyxy hat geschrieben:ich kenn viele hunde, bei denen der perimeter mehr fehler eingebaut hat, als dass er nutzt. viele trainieren in gleicher trainingsgruppe und schon vor anriechen hat hund die "fixe idee", welche frische bekannte spur am start abgeht......
nach wenn überhaupt liderlichem flüchtigem anriechen stürmt er dann direkt in die gewünschte richtung, hundeführer freut sich und hund wird darin bestärkt, dass die von ihm beim perimeter gefundene spur (ob nun zum ga passend oder nicht.....) angenommen wurde.

danke Susanne,
genau das hab ich mit meiner Hündin auch so erlebt...!

Hat meiner Hündin eine klare Verknüpfung zum GA erheblich erschwert.
Ich habs zum Glück irgendwann gecheckt wozu der Plüschkopf den Perimeter nutzt, und inzwischen ist die Nummer wohl auch soweit wieder auskuriert, aber ich sehe dieses Ritual nun auch erst mal sehr kritisch.

LG, Ulrike
Zuletzt geändert von Schnüffelnase am 30. November 2009 00:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Perimeter

Beitragvon Blitzi » 29. November 2009 22:15

Hallo Oliver,

nee, bei Euch hatte ich ja nur den Schnuppertag und da war noch keine Rede von Perimeter...

Ich glaube, dann laß ich das aus.

Oskar soll sich natürlich lösen, aber das "abchecken" der Umgebung ist eh mein Job.

Liebe Grüße

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